New York New York in Las Vegas 1998: mit authentischer Freiheitsstatue.
Den Konsum- und Sündentempel braucht man nicht näher vorzustellen. Überrascht hat mich aber der schnelle Wandel des Ganzen von 1996 auf 1998. Viele Hotels und Casinos waren neu, andere waren verschwunden. Und bei der Wiedereinstellung der Bilder sehe ich in den Orthophotos von Google Maps dass 2008 wieder alles anders aussieht.
In unserem Hotel sehen wir Pensionisten an Spielautomaten samt ihren Wagerl mit Sauerstoff oder einem Katheder. Daneben stehen die Teller mit den Resten grosser Hummer.
Wir schlendern den Las Vegas Boulevard bis Sonnenuntergang auf und ab.
Beim “New York New York” stehen dicht gedrängt verkleinerte Hochhäuser, eine Hochschaubahn und eine recht authentische Freiheitsstatue.
Hochhäuser von New York New York in Las Vegas 1998Excalibur in Las Vegas 1998: eine Spielzeugstadt, zwischen Lego und Playmobil. Ein authentischer Nachbau einer mittelalterlichen Burg wäre wohl zu viel gewesen…Luxor in Las Vegas 1998: von der Ferne schaut es nett aus, aber beim näher hinsehen oder klopfen merkt man dass alles nur aus verputztem Styropor ist.
Coca Cola Werbung am Las Vegas Boulevard South. Die riesengrosse Cola-Flasche wird bei Nacht von innen beleuchtet. Hier ist die World of Coca-Cola untergebracht, ein Museum zur Huldigung der Marke.
Harrah’s in Las Vegas 1998. Dies ist das alte Wahrzeichen des Casino-Hotels bei Nacht.
Wir übernachten direkt in Las Vegas, wobei mir hierzu sämtliche Erinnerungen und Unterlagen abhanden gekommen sind. Ein Zeichen?
22. September 1998
Go West
IS 15 West Barstow (CA) CA 58 West Bakersfield CA 56 North, CA 198 North: Sequoia NP
An diesem Tag geht es brutal weit nach Westen, wir fahren fast ausschliesslich.
ZZyzx Road Autobahnausfahrt am IS15, östlich von Barstow. Der Name wurde in den 1940er-Jahren vom Hochstapler Curtis Howe Springer erfunden und er wurde 1984 durch das United States Board on Geographic Names bestätigt. Er stellt unter allen Ortsnamen Amerikas den letzten im Alphabet dar.Windräder am Tehachapi Pass zwischen der Mojave-Wüste und dem San Joaquin Valley im nördlichen Kalifornien. Hier pfeift immer der Wind über die dürren Kuppen.
zurück – index – weiter Wohl einer der beschaulichsten und ruhigsten Nationalparks, zu viele andere Sehenswürdigkeiten sind anscheinend rundum. Wenig bis gar keine Leute und lauter tolle Felsformationen. Wohl auch ein Umstand der die Leute abhält: man kann den Nationalpark kaum durchqueren. Mehrere nicht per Strasse miteinander verbunden Teile und die Zufahrten sind generell lang….
zurück – index – weiter Donnerstag, 16. Juli 1996 Bryce Canyon In der Früh ist es noch bewölkt, aber die Verhältnisse bessern sich im Laufe des Vormittags. Der Bryce Canyon NP hat den Haken, dass man nicht durchfahren kann. Insgesamt wären also 40km nach Süden zu fahren und dann alles wieder zurück nach Norden. Weiters…
ende (USA) – start – weiter Die Texte der Seiten zwischen dem 11. Juni und dem 30. Juli 1996 stammen aus verschiedenen Quellen: Der Teil der dreiwöchigen Uni-Exkursion (Kanada) stammt aus einem offiziellen Protokoll der Exkursion welches es nach ebendieser abzuliefern gab, immerhin handelte es sich um eine Pflichtveranstlatung der Uni Wien. Zu diesem Protokoll…
zurück – index – weiter Fahrt Vancouver – Hope Hwy 1 East, Hwy 3 East Es geht zuerst unseren Broadway und diversen Verlängerungen entlang nach Westen und gleich auf den Canada-Hwy 1 East. Dabei verursacht der Adlerbus ein kurzzeitiges Verkehrschaos, indem er beim Linksabbiegen den Verkehr auf einer dreispurigen Strasse lahmlegt. Aber die Amerikaner sind nicht…
zurück – index – weiter Fahrt Canmore – Calgary Hwy 1 East Wir verlassen die Rocky Mountains durch das Tal des Bow River und über die im Osten vorgelagerten Foothills, einer allmählich flacher werdenden Hügellandschaft. Höhe verlieren wir bei dieser Fahrt kaum. Es wird aber doch schnell flach und man tritt in die Interior Plains…
end (CAN) – start – weiter Wie 1996 war eine Exkursion der Uni Wien Ausgangspunkt einer privaten Verlängerung, die diesmal vorgereiht wurde weil der offizielle Teil in den September fiel. Wie zwei Jahre davor spielte sich der Hauptteil der Exkursion in Kanada und British Columbia ab, der private in den Westen der USA. Die Texte…