Reimo Schlaf-Sitzbank Variotech 333

Thema: vom Lieferwagen zum Camper.


Nur einen „nackten“ Lieferwagen kann man sinnvoll als Camper ausbauen. Standardsitzbänke lassen sich nicht sinnvoll wohnlich adaptieren. Sollen Personen darauf mitfahren können, müssen sie allen Anforderungen der Verkehrssicherheit entsprechen (vor allem Stabilität und Gurtsysteme). Ist das nicht notwendig, kann man sich ein Klappbett selber zimmern und eventuell die Bank auch quer stellen.

Braucht man eine typisierte Bank, so gibt es klare Vorgaben, welcher EU-Richtlinien die Bank zu entsprechen hat. Es hängt immer vom Datum der Erstzulassung ab. Ein solch eine zeitliche Schnittstelle war zum Beispiel 2007: davor waren unter Auflagen noch Zwei-Punkt-Gurte zulässig. Aber auch wenn man ein älteres Modell ausbaut, soll man immer nach dem neuesten Stand 3-Punkt-Gurte einsetzen!

Der Preis dieser Schlaf-Sitzbänke ist horrend, unter EUR3400 geht gar nichts samt Einbau, der nur über zertifizierte Werkstätten erfolgen darf. Das liegt an den strengen Sicherheitsauflagen. Weil jeder Bank-Typ für jeden Fahrzeugtyp eine eigene TÜV-Prüfung durchlaufen muss (samt Crashtest für einige) und weil der Markt dafür doch recht klein ist, gibt es nur sehr wenige Hersteller mit wenigen verschiedenen Bänken im Angebot. Hinzu kommt trotz EU-weiten Zulassungen „Gebietsschutz“: Reimo hat TÜV-Zulassungen in deutscher Sprache für den Nordeuropäischen Raum, die italienische Firma RIB für den südeuropäischen Raum. Da man in Österreich keine deutschsprachige Zuslassung der RIB-Bank bekommt, ist man gezwungen eine Reimo-Bank zu nehmen. In Frankreich läuft es genau umkehrt, Leute die eine Reimo-Bank wollen, beissen sich bei den Behörden die Zähne an der deutschsprachigen Zulassung aus. Mangelnde Konkurrenz erklärt auch das Preisniveau.

Die Reimo Schlaf-Sitzbank „Variotech 333“ ist aber kein schlechtes Stück. Da man sie 2010 ohnehin nur neu bekam, konnte ich mir das Bezugsmuster aussuchen (für den Preis ist das wohl das Mindeste) und es gibt einige Breiten zur Auswahl. Zur Bank gehört auch ein eigenes Schienensystem und genau dieses muss zertifiziert eingebaut werden. Es ist mit dem Fahrzeugrahmen verschraubt und mit dem Fahrzeugboden verklebt. Aus diesen Gründen ist ein Fahrzeugtausch unter Mitnahme der Bank fast ausgeschlossen: auch wenn man die Schienen sauber herausbekommt, es wird sich kein zertifizierter Reimo-Ausbauer finden, der die gebrauchten Schienen einbaut. Für die amtliche Zulassung braucht es die Bestätigung des zertifizierten Einbaus.

Das sind echt unschöne Geschäftspraktiken.

Schlaf-Sitzbank wählen und einbauen lassen

Wie oben beschrieben, bleibt einem nicht viel Auswahl. Das Wichtigste ist die Breite und dabei gibt es ein paar Spitzfindigkeiten. Ich wollte kein zu schmales Seitenmöbel und bin eher zufällig bei der 3er-Bank mit der Gesamtbreite von 128cm gelandet (Polsterbreite 123cm). Eine Normsitzbreite macht rund 45cm aus, und da kann man sich ausrechnen, dass etwas nicht stimmen kann. In der Tat, der mittlere Platz ist zu schmal, und so ist die Bank nur für 2 Plätze zugelassen. Reimo nennt den mittleren „Notsitz“, obwohl auch dieser Sitz vollständig mit einem genormten 3-Punkt-Gurt ausgerüstet ist. In der späteren Typisierung der Bank beim entsprechenden Amt kann es aber durchaus sein, dass die Bank mit drei Sitzen eingetragen wird.

Folgender Schritt ist das Finden eines willigen Reimo-zertifizierten Betriebs im Inland, in meiner Umgebung gibt es nur zwei. Achtung: im Winter muss man länger auf Termine warten. Also Auto anliefern, eine Woche dort lassen und wieder abholen, soweit die Theorie. Aber auch Reimo-Leute kochen nur mit Wasser, denn der Betrieb schafft es doch echt beim Durchbohren des Bodens den Ersatzreifen anzubohren…

Diese Verzögerung hatte aber einen positiven Effet, ich bekam zwischenzeitlich das Fahrzeug zurück und konnte so bequemer den Boden zwischen den Schienen verlegen ohne die Bank im Weg zu haben. Sie ist zwar auf Schienen, aber man bekommt sie nur seitlich heraus. Da sie ganz an der rechten Seite angebracht ist, passt sie hinten nicht hinaus. Ausserdem ist sie viel zu schwer, beim Einbau-Betrieb wurde sie zu viert hinein gehoben!

Reimo Variotech 333 in Sitzposition.

Reimo Variotech 333 in Sitzposition.

Unter dem Fahrzeug

Hier greifen Spezialteile um den Fahrzeugrahmen:

Bodenverstärkung zur Reimo Aluschiene unterm Renault Trafic L1: der abgebildete Teil umschliesst drei Quärträger, ist also doppelt so lang wie hier sichtbar. Er liegt über dem Auspuff und teilweise über dem Ersatzreifen.

Bodenverstärkung zur Reimo Aluschiene unterm Renault Trafic L1: der abgebildete Teil umschliesst drei Quärträger, ist also doppelt so lang wie hier sichtbar. Er liegt über dem Auspuff und teilweise über dem Ersatzreifen.

Es gibt auch originelle Lösungen:

Fixierung der Aluschiene am Längsträger beim der hinteren Radaufhängung: hier war kein Platz für Bohrungen, es wird eine Schraube der Fixierung der Radfederung entfernt und darüber durchgebohrt. Die rechte Schiene befindet sich somit über dem rechten Längsträger.

Fixierung der Aluschiene am Längsträger bei der hinteren Radaufhängung: hier war kein Platz für Bohrungen, es wird eine Schraube der Fixierung der Radfederung entfernt und darüber durchgebohrt. Die rechte Schiene befindet sich somit über dem rechten Längsträger.

Probleme der Reimo Schlaf-Sitzbank Variotech 333

Ja, die Bank ist nicht perfekt, ich führe das ernsthaft auf die mangelnde Konkurrenz zurück.

Schienen-Zwang

Die neueren Reimo-Banke werden alle auf Schienen geliefert, ein fixes Einbauen ist nicht möglich. Das mag seine positiven Seiten haben, allerdings verlaufen diese über die gesamte Bodenlänge und dadurch verliert man in Summe knapp 3cm an Raumhöhe, da man den Boden zwischen den Schienen nur auf die Höhe eben dieser anheben muss. Nutzbar ist der Hohlraum nicht. Wenn die Raumhöhe ohnehin schon nicht üppig ist, so sind auch 3cm ein grosser Verlust.

Reimo Schienen für Variotech 333 in Renault Trafic.

Reimo Schienen für Variotech 333 in Renault Trafic.

Mit fertig verlegten Boden stellen die Schienen Versenkungen dar. Da sammelt sich mit der Zeit Schmutz. Besonders Kieselsteine bekommt man schwer heraus, sie blockieren auch die Bank beim Verschieben.

Schienenschieflage

Es gibt ein Problem mit dem Einbau: bei mir scheinen die Schienen räumlich nicht ganz genau parallel zu liegen. Eine geht vorne leicht runter und die andere hinten leicht runter. Optisch kann man das nicht ausmachen. Der Kleber und die Schrauben sind, soweit ich das beurteilen kann richtig angebracht. Dass das Fahrzeug so verzogen ist, wäre im Bereich des möglichen, aber nach der strengen Einzelgenehmigung doch recht unwahrscheinlich. Letztendlich läuft die Bank nur sehr mühsam in den Schienen. Ich konnte mir nur helfen, indem ich einen der Rollfüsse leicht gelockert habe und dadurch mehr Spiel im System kam.

Gelöster Fuss der Reimo-Bank da die Schienen nicht eben verlegt worden sind. Vorne sieht man auch den Bolzen, der für die Arretierung der Bank in Fahrposition sorgt.

Gelöster Fuss der Reimo-Bank da die Schienen nicht eben verlegt worden sind. Vorne sieht man auch den Bolzen, der für die Arretierung der Bank in Fahrposition sorgt.

Es gibt zwei Positionen für die Bank im Fahrmodus:

  • hinten, dabei steht das ausgeklappte Bett bei der L1-Version des Renault Trafic hinten an.
  • vorne, dabei steht das ausgelappte Bett bei den Vordersitzen an.

Faktisch steht die Bank bei uns nur hinten. Sie wird nur zum Transport von grossen Gegenständen ganz nach vorne geschoben, allerdings in eine Position ohne Arretierung und Beinfreiheit, dabei kann keiner drauf mitfahren.

Es wäre manchmal günstig, sie ganz nach hinten zu schieben. Das geht, aber so kann man nicht Fahren und dies nicht einmal ohne Personen drauf. Hinten sind die Schienen viel zu schwach fixiert um das Eigengewicht der Bank bei der Fahrt zu tragen!

Hinten schweben die Schienen teilweise in der Luft. Hier darf die Bank allerdings im Fahrbetrieb auch nicht stehen.

Hinten schweben die Schienen teilweise in der Luft. Hier darf die Bank allerdings im Fahrbetrieb auch nicht stehen.

Arretierung in der Schiene

Die Bank wird vor allem mit zwei vertikalen Bolzen gehalten, die in entsprechende Öffnungen in der Schiene abgesenkt werden. Federn zwingen die Bolzen nach unten. Über Hebel aussen vor der Bank kann man sie hochhalten, wenn man die Bank verschiebt. Da die Schienen aber klemmen, kommt man beim Vorziehen an den Hebeln nicht weiter. Man muss also von hinten Schieben. In der Schiene gibt es aber auch weitere Öffnungen und der Bolzen wird auch in diese hineingezogen. Alleine läuft man da ein paar mal sinnlos hin und her.

Das Langloch oben dient dem Einsetzen der Bank denn diese passt ohne Zerlegen nicht hinten raus. Hier bleibt auch oft der Bolzen hängen, der in ein anderes Loch sollte.

Das Langloch oben dient dem Einsetzen der Bank denn diese passt ohne Zerlegen nicht hinten raus. Hier bleibt auch oft der Bolzen hängen, der in ein anderes Loch sollte.

Der Bolzen ist die normkonforme Arretierung. Nur damit fixiert, klappert die Bank beim Fahren natürlich in der Schiene. Um das zu unterbinden, gibt es noch zwei kleine Hebel, die über Gewindestangen in ein T-Stück greifen, das man von oben in die Schiene ziehen kann, sogar so stark, dass die Aluschiene knirscht.

Bloss ist das T-Stück so breit wie die Schienenöffnung, denn die Bank wird beim Einbau von oben in in die Schiene gesetzt. So kann sich aber das  T-Stück verdrehen und es greift dann nicht. Über die Gewindestangen kann man die „Griffigkeit“ beim Anziehen des Hebels regeln, aber sie sind sehr knapp bemessen und das Ganze verstellt sich leicht. Jedenfalls fummelt man nach dem Verstellen der Bank (oder wenn es wieder mal klappert) kopfüber in der aufgeklappten Bank herum und versucht die Fixierung wieder so einzurichten, dass es es passt. Man sieht dabei nur den Hebel und einen kurzen Abschnitt der Gewindestange.

Die viel gerühmte deutsche Ingenieurskunst hat hier total versagt.

Polsterung und Innenlebens der Bank-Elemente

Die gepolsterte Bank besteht aus 3 Teilen:

  1. Hinten ein leichter Teil, der quasi als Kofferaumabdeckung dient. Es ist ein Rahmen mit Gitter und einer dünnen Matratze darüber. Für die Beine reicht es, aber wenn das Fahrzeug blöd steht und man mit dem Kopf nach hinten schlafen muss, ist es reichlich unbequem.
  2. Der mittlere Teil, in der hochgestellten Position, entspricht auf der einen Seite der Rückenlehne der Bank (samt Gurtsystemen), nach dem Runterklappen weist die andere Seite die Liegefläche auf. Beide Seiten sind gepolstert aber es ist doch recht hart. Im Inneren muss sich ein Federgitter befinden, das heftig knirschen kann. In verschiedenen Foren kann man lesen, dass es brechen kann.
  3. Der vordere Teil ist flach nach hinten geklappt die Sitzfläche für die Fahrposition und flach nach vorne geklappt die Liegefläche für das Schlafen. Auch hier beidseitige Polsterung und recht hart.

Die Ausformung der Polsterung für das Fahren ist recht sparsam, einen echten Seitenhalt bietet die Bank nicht. Das hätte man besser Lösen können, zumal das ja nicht die Seiten sind, auf denen man schläft. Die Neigung der Lehne ist nicht verstellbar.

Der hintere Teil kann zum Beladen des Kofferraums hochgeklappt werden, dabei wird man durch einen Druckluftzylinder unterstützt, der den Teil am Ende auch oben hält. Dieser ist allerdings beifahrerseitig sehr weit aussen angesetzt und dadurch passte bei mir die Bank nicht an der C-Säule vorbei. Ich musste den Zylinder mühsam versetzen, nun sitzt er leicht schräg und produziert beim Öffnen feine Metallspäne. Für Beilagscheiben ist kein Platz…

Durch das Umklappen der Rücklehne werden die Gurte gestrafft. Es kann passieren, dass der Gurt ganz eng sitzt und die Sicherheitsarretierung greift. Es ist dann eine blöde Spielerei, den Gurt wieder frei zu bekommen, um sich endlich schlafen legen zu können. Weiters nicht ganz bequem: die Gurtschlösser baumeln unter der Sitzfläche nach dem umklappen von Bett zu Sitzbank.

Manchmal verdreht sich der Gurt in der Führung innerhalb der Lehne. Auch dies erfordert mühsames Korrigieren.

Die Gurtschnallen fallen nach unten, wenn man die Bank in Liegeposition hatte.

Die Gurtschnallen fallen nach unten, wenn man die Bank in Liegeposition hatte.

Bezug

Der Bezugsstoff ist gut (meist Originale der Fahrzeughersteller) und über Reissverschlüsse zu öffnen. Allerdings ist nirgends dokumentiert, wie man wirklich die drei Teile abzieht.

Unter der Bank

Die Bank wird mit einem Brett vorne geliefert, dass Gepäck unter der Bank zurückhalten soll. Das war es aber schon in Sachen Ausstattung. Will man darunter Fächer bauen so muss man bedenken, dass diese mit der Bank „mitfahren“ können müssen. Problematisch ist, dass es keine Fixiermöglichkeiten am Rahmen gibt, anbohren geht ja an einem typisierten Teil nicht.

Die  Bank Reimo Variotech 333 im Alltag

Wir haben die Bank nun (2017) im sechsten Jahr im Einsatz und schlafen drauf rund 30 Nächte pro Jahr.

Umbau von Schlaf- zu Sitzposition und umgekehrt

Von Schlaf- zu Sitzposition geht es schnell und einfach durch hochklappen des Mittelteils zur Lehne (rastet ein) und durch Umklappen des Vorderteils zur Sitzfläche. Dabei müssen keine weiteren Hebel oder Schrauben betätigt werden. Davor löst man das Spannleintuch und schiebt das restliche Bettzeug auf den hinteren dritten Teil, wo es meist auch bis zur nächsten Nacht bleibt.

Der Umbau von Sitz- zu Schlafposition geht für den vorderen Teil ebenso durch einfaches Umlegen. Zum Bewegen der Lehne muss ein Knopf an der Vorderseite gezogen werden, der eine Stange aktiviert, welche die Lehne entriegelt. Allerdings ist in dieser Lage bereits der vordere Teil umgeklappt, so kommt man nicht zum Knopf. Faktisch zieht man an der Stange zum Lösen der Lehne. Anschliessend holt man das Bettzeug vor, idealerweise bleibt das Spannleintuch hinten eingefädelt.

Die Verriegelung der Lehen in aufrechter Position bekommt mit der Zeit Spiel. Die Funktion wird dadurch nicht beeinträchtigt, aber die Lehne klappert beim Fahren. Diese Öffnungen lassen sich mit Schrauben justieren, aber es bleibt immer ein Metallbolzen in einem Loch im Metall, das klappert per Definition. Es gibt Bolzen an beiden Seiten der Bank. Wenn man diese Justierung links uns rechts leicht versetzt, klappert es weniger, aber das Einrasten klappt dann so gut wie gar nicht mehr.

Achse zum Wenden der Sitzfläche Reimo Variotech 333: das Element mit den Justierschrauben arretiert die Sitzfläche in beiden Positionen. Im unverkleideten Zustand sind diese Eisenkanten eine echte Verletzungsgefahr. Dummerweise liefert Reimo nur eine Blende für die Beifahrerseite, nicht aber für die Fahrerseite wo normalerweise die Küchenzeile anschliesst.

Achse zum Wenden der Sitzfläche Reimo Variotech 333: das Element mit den Justierschrauben arretiert die Sitzfläche in beiden Positionen. Im unverkleideten Zustand sind diese Eisenkanten eine echte Verletzungsgefahr. Dummerweise liefert Reimo nur eine Blende für die Beifahrerseite, nicht aber für die Fahrerseite wo normalerweise die Küchenzeile anschliesst.

Härte der Liegefläche

Wie oben beschrieben, sind die Polsterflächen dünn und recht hart. Das ist zwar besser als zu weich, aber falls man mit einem Arm unter dem Körper einschläft, wird dieser blau. Auch mit der starken Nützung zeigen sich keine Abnützungserscheinungen.

Waschen des Überzugs

Nach ein paar ausgeschütteten Weingläsern und Kaffeetassen wäre waschen ganz günstig, es ist aber nicht dokumentiert, wie man den Überzug abbekommt.

Kopfstützen

Als genormte Bank verfügt die Variotech 333 über drei Kopfstützen, die zum Umlegen zum Bett abgenommen werden müssen. Wenn niemand auf der Bank beim Fahren sitzt, sieht man ohne Kopfstützen hinten auch wesentlich besser hinaus. Doch gibt es damit folgende Ärgernisse:

  • Man bekommt die Reimo-Kopfstützen nur mit viel Kraftanwendung aus der Lehne heraus. Meist zuerst nur den Polsterteil und dann erst die zwei Stangen. Das Zurücksetzten ist nicht weniger mühsam.
  • Mit den abgenommenen Kopfstützen gibt es ein weiteres Problem: wohin damit? Samt den Stangen sind die Kopfstützen doch recht gross.

No Comments

Leave a Comment